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 Solaranlagen - der Einsatz in privaten Haushalten

Solaranlagen - der Einsatz in privaten Haushalten

Solaranlagen - der Einsatz in privaten Haushalten

Solaranlagen gibt es für Privathaushalte in zweifacher Ausführung. Der Klempner-Peter informiert über die Arbeitsweise und die Vorteile eines solchen Einsatzes im privaten Umfeld.
Allgemein gefasst wandelt eine Solaranlage Sonnenenergie in eine andere Energieform um. Im privaten Umfeld stehen unter dem Begriff der Solaranlage einerseits die thermische Solaranlage und andererseits die Photovoltaikanlage zur Auswahl. Beide Techniken werden im Folgenden näher erläutert.

Thermische Solaranlagen

Mit einer thermischen Solaranlage wird Wasser durch den Einsatz von Kollektoren erwärmt. Das erwärmte Wasser kann der Beheizung des Wohnraumes sowie als Trinkwasser (Dusch- und Spülwasser) dienen.
Nicht das benötigte Wasser wird in den Kollektoren erwärmt. Vielmehr wird die Wärme aus den Sonnenkollektoren über einen Solarkreislauf zu einem Speicher transportiert. In der Regel kommen hierfür mit Luft gefüllte Kollektoren zum Einsatz. Als Speichermedium für die von den Kollektoren aufgenommene und weitertransportierte Wärme dient Wasser in einem sogenannten Solarspeicher.
Alternativ kann eine Flüssigkeit zwecks Transport der Wärme von den Kollektoren zum Speicher eingesetzt werden. Zur Vermeidung von Schäden durch Frost kommen hier Mischungen wie eine Wasser-Propylenglycol-Lösung zum Einsatz. Seltener dient reines Wasser in den Kollektoren als Solarflüssigkeit.
Der Einsatz eines Speichers ermöglicht eine Nutzung der Wärme unabhängig von der aktuellen Sonneneinstrahlung. Die zur Verfügung stehende Wärme hängt von verschiedenen Faktoren wie der Größe des Speichers und den Wärmeverlusten während der Speicherung ab.
Nach Fertigstellung der thermischen Solaranlage erfolgt eine Dichtheitsprüfung im Rahmen der Inbetriebnahme.

Photovoltaikanlagen

Einen anderen Weg wählt der Eigentümer einer Photovoltaikanlage. Hier wandeln Solarzellen die Sonnenenergie in elektrischen Strom um. Der so erzeugte Strom kann selber verwendet, per Wechselrichter in das öffentliche Stromnetz eingespeist oder in einem Speichermedium für die spätere Nutzung gespeichert werden.

Einsatzmöglichkeiten für Privathaushalte

Grundsätzlich lassen sich Solaranlagen überall montieren. Von Vorteil ist eine optimale Ausrichtung bezogen auf die Himmelsrichtung und die Dachneigung. Optimal ist dabei eine (Dach-) Fläche mit Südlage und einer Neigung von etwa 45 Grad.

Vorteile

Die Vorteile beim Einsatz einer Solaranlage sind vielfältig:

  • - Anlagen wie oben beschrieben sind leicht zu installieren. Durch die qualitativ hochwertige Technik ist ein Betrieb wartungsarm möglich.
  • - Die Erfahrung zeigt: Eine Solaranlage ist langlebig. Die Hersteller bieten zum Teil mehrjährige Garantie auf ihre Komponenten. Anlagen, die vor 20 Jahren in Betrieb genommen wurden, laufen heute in der Regel störungsfrei weiter.
  • - Gleichzeitig profitieren die Anwender von heute von der Entwicklung und der Leistungssteigerung der Solaranlagen in den letzten Jahren. In puncto Effizienz wurden die Anlagen zum Teil deutlich verbessert.
  • - Eine finanzielle Förderung der Kosten für die Installation und Inbetriebnahme ist über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) möglich.
  • - In der Regel arbeiten Solaranlagen rentabel. Unter Berücksichtigung der oben genannten Aspekte bezüglich der Ausrichtung der Solaranlage, der zur Verfügung stehenden Nutzfläche und der Langlebigkeit entlastet eine Solaranlage den Geldbeutel.
  • - Nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes bieten Solaranlagen weitere Vorteile. Moderne Solaranlagen aus umweltverträglichen Materialien schonen die Umwelt und reduzieren den Verbrauch fossiler Brennstoffe.

Solaranlagen vom Fachbetrieb

Qualitativ hochwertige, langlebige Materialien ermöglichen einen sorgenfreien Betrieb. Weitergehende Informationen sind über den Klempner-Peter erhältlich.