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Dachrinnen und der Herbst!

Dachrinnen und der Herbst!

Dachrinnen als wesentlicher Bestandteil einer effizienten Dachentwässerung – für welche Materialien Sie Sich hier entscheiden sollten



Ob nun aus Zink, Aluminium oder Kupfer – ein Dachrinnenprofil zur Entwässerung von Dachflächen, Terrassen oder Balkonen schützt die Fassadenaußenhaut vor langfristiger Durchfeuchtung und sorgt dafür, dass die auf die Dachfläche fallenden Wassermassen gezielt über Fallrohre abgeleitet werden können. Schnell machen sich daher potentielle Schäden am Dachrinnensystem bemerkbar – vor allem bei Starkregen. Denn fließt Wasser aus defekten Dachrinnenprofilen auf die Gebäudefassade, so zeichnen sich relativ schnell feuchte Stellen auf dieser ab. Hier sollten Sie nicht länger zögern und sich am besten sofort mit der Reparatur löchriger Dachrinnen anfreunden. Etwaige Leistungen im Bereich Bauklempnerei sollten in jedem Fall vom Fachmann übernommen werden. Zusätzlich stellt sich aber noch die Frage, für welches Material Sie Sich in puncto Dachrinnenreparatur entscheiden – die letztendlichen Kosten für die individuelle Dachrinnenreparatur hängen vielerorts vor allem von der Materialauswahl ab.

Verschiedene Dachrinnenmaterialien einmal unter die Lupe genommen

Die für den Bau von Dachrinnen in Frage kommenden Materialien sind hauptsächlich Titanzink, Aluminium sowie Kupfer. Für den Großteil aller verbauten Dachrinnensysteme wird auf Regenrinnenprofile aus Titanzink zurückgegriffen, da dieses als besonders langlebiges und gleichzeitig auch als preiswertes Material gilt. Weiterhin vorteilhaft ist, dass die entsprechenden Regenrinnenprofile nach einer gewissen Witterungsdauer individuell bestrichen werden können – was ebenfalls dem Leistungsbereich Bauklempnerei zugeordnet wird. Bei der Verarbeitung der Titanzink-Regenrinnenprofile werden die etwaigen Teilstücke passgenau miteinander verlötet. Einen zusätzlichen Pluspunkt weisen Dachrinnen aus Titanzink zudem in puncto Umweltverträglichkeit auf, da diese nach Ablauf ihrer Lebensdauer zu durchschnittlich 95 Prozent recycelt werden können. Aber auch Kupfer eignet sich ideal als Material für Dachrinnen. Preislich oberhalb vom Titanzink angesiedelt bieten Kupferrinnen jedoch eine deutlich gesteigerte Lebensdauer und erfreuen zudem optisch an der typisch grünlichen Patina. Auch Kupferdachrinnen sind nahezu komplett recycelbar, sollten jedoch nicht mit Titanzinkrohren kombiniert werden, da aus den Kupferrinnen gelöste Kupferionen unter Umständen eine Zinkkorrosion hervorrufen können. Pulverbeschichtete Aluminiumdachrinnen stellen eine Alternative zu den Dachrinnen aus Kupfer und Zink dar. Diese können von einer Bauklempnerei in verschiedenen Farben geliefert werden und werden – anders als Titanzink- oder Kupferrinnen – nicht miteinander verlötet, sondern zusammengenietet und mithilfe von Silikon abgedichtet.

Warum Sie unbedingt die Hilfe eines Profis im Bereich Bauklempnerei in Anspruch nehmen sollten

Die Montage der Dachrinnen erfordert nebst handwerklicher Fertigkeiten und Erfahrung in diesem Bereich zudem auch die Verwendung des dazugehörigen Werkzeugs wie z.B. ein spezieller Lötkolben. Darüber hinaus sollten die Dachrinnen auch im passenden Winkel zur Dachfläche montiert werden, um einen ungewollten Überlauf zu verhindern.